g;8 k§. r-6. Vsm Arieg.
2;. Die Anschläg und Kriegs-Rath müs-sen geheim gehalten werden.
»4. Man muß äpionen, aber behutsamb,unMalten; und aber deurnselben keine Heim«lichkeittn vertrauen.
25. Man soll «achten, daß der Feind aus-ser Lands bleibe: sonst muß das Land zwey ^Armeen nähren, und domnbmion geben,entgegen soll man seine Armee aus des FeindsLand zu unterhalten trachten.
26. Des Feinds Macht soll man zu zer-trennen suchen, das heist cliverlion machen.
27. Wann man in Fetndß-Land fallt, sollman hinter den Rucken keine Vestungen un-bestrittener lassen, sonst ist die Rückkehr ge-fährlich
28 » 3 m Treffen ists vortheilhafftlg dieHöhen einnehmen Item daß die Sonne,oder Wind gegen den Feind gehe. Hinter sei-ner aber soll man «in oder anders vestes Orchhaben, dahin man sich flüchten könne, wo-fern es übel ablauffen solle.
2-. Hat man gesiget, soll man sich dessel-ben gleich weiter bedienen, aber doch vor Listund Hinterhalt sich hüten.
; o-Geqen dieUberwundene muß man gnädigseyn, daß sie die neue Regirung gern haben,und nlt nach der Alten seusszen müssen.
Von Aufruhr.
z r. Die Ursachen zur Aufruhr feynd ge- j
memig-