Band 
IV. Theil
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K177. Lehren der Höffiicbkeit. 84s

m ibi: Ländlich sittlich. Dawider sündigenöfftttö einige iunge Maulaffen, welche, so sieein paar Monat über ihres Vaterlands Zaunhinaus gesehen, und vielleicht aus Heimweheschnell wider zurückkehren, von denen täglichenDingen nichts mehr zu nennen wissen, andereSprach, andere Kleydung, und andere Sit-ten mitbringen. Im Gegenspihl gibt es Leuth,die in ftembden Orrhen ein halbes Lebenlangsitzen, und wie die Gänß über das Meer wi-der Heimb ziehen. Nein man muß allenthal-ben das Feinisie heraus nemmen.

8. Ich will jeho etliche Lehren derHöff-lichkeit geben, wie sie jetzo in disem und auchdenen teutsch-benachbarten Ländern üblich.Solle ein künfftige Zeit andere Gesäh vor-schreiben , wird man sich derselben zu bedienenwissen.

I. Von Gebärden der Glider des Leibs.

II. Von den Kleiderrn.

l». Von Speisen.

IV. Vom Gehen, Aufsetzen, AuS-und Ein-gehen, Besuchen, Sitzen,Stehen. Be-gegnen, Grüssen, keverencen.

V. Vvm Reden, Fragen, Antworten,Bitten.

VI. Von Brief-Schreiben, Lesen.

Vil. Vom Gvlts-Dienst, und Kirchen.

W. Von unterschiedlichen Dingen.