Band 
Vierter Band.
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;6 physikalisch-Oekon.Bibl. IV B. r.

zu haben; daher der V. die Liuneischen von Hillentliehenen Kennzeichen zweyer Theearten nachden Blumenblättern verwirft. Der Staubfäden(KI-nnentH sind ungefähr 200, doch einmal zähl-te der V. auch 280. Die Höhe die die ganzeStaude erreichet, wird sehr verschiedentlich an-gegeben , doch scheint Mannshöhe die mittlereund gewöhnliche zu seyn. Die Blätter sind amäussersten Ende ausgekerbt (kolis gpice emerAi-vara). Unter den Blüthen des grünen und desBohea-Thee hat sich kein Unterschied entdeckenlassen.

Etwas ist auch von der Geschichte des Thee-handels erzählt worden. Im Jahre 1666, daman schon eine grosse Menge nach Holland brach-te, hat das Pfund 60 Schillinge gegolten. ImJahre 1660 war in London schon das Theetrin-ken so gemein geworden, daß man desfalls eineAbgabe von den Kaffeehäusern verlangte. Jetztverbraucht England in einem Jahre drey Milli-onen Pfunde, ohne die ungeheure Menge, wel-che heimlich eingeführt wird. Japan und Chi-na, und vornehmlich die Provinz Foiken, bauenden Thee, den Europa erhält,

Was von der Einsammlung und Zuberei-tung nach dem Rämpfer erzählt worden, Über-schlagen wir als hekant, Der V. glaubt, un-geachtet einige Reisende haA Gegentheil gemel-det haben, daß der Mee vornehmlich in siebür-

gichten.