Band 
Vierter Band.
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gichten Gegenden gebauet wird; wobey er sichauf die chinesische Zeichnung vom Theebau, diewir auch kennen, berufet. So grob sie ist, sorichtig und vollständig ist sie, und frey von Ne-bendingen, die falsche Auslegungen machen tön-ten. Er bestätigt die Meynung, daß es über-haupt nur eine Art Thee gebe, von der man,durch Verschiedenheit des Bodens, des Baues,und sonderlich der Zubereitung, verschiedene Kauf-mannswaare erhalte. Es ist gar nicht wahr-scheinlich , daß der grüne Thee seine Farbe vomKupfer erhalte, wie einige wollen; er wird viel-mehr auf eisernen Platen getrocknet, und dasfluchtige Alkali entdeckt auch nichts von diesemMetalle. Boerhave soll die Farbe einembeygemischten Vitriol zugeschrieben haben, aberder würde ja eine Dinte machen. Viel wahr-scheinlicher ist freylich des V. Vermuthung, daßdie Chineser durch Beymischung einer vege-tabilischen Materie diese grüne Farbe verur-sachen.

S. zz Von der besten Erhaltung des Thee-saamens. Das sicherste und das einzige Mit-tel, was bisher geglückt hat, ist den Saamenschon in Canton in eine leichte gute Erde zu säen.Der V. meynet doch Beyspiele zu wissen, wojunge Theepflanzen in England für Kalte gestor-ben, doch denkt er, sie würden sich allmahlig anden Boden und die Witterung gewöhnen. AberD 5 ' gros-