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grossen Vortheil verspricht er seinem Vaterland«nicht davon, weil das Arbeitslohn um gar zuviel höher als in China ist. Dem Verfasser istberichtet worden, daß die Theestaude des Hrn.Archiaters von sinne abgestorben sey; aber aus-er mündlichen Nachricht des H. Dock. Mur-ray weis ich, daß jetzt schon verschiedene Pflan-zen im botanischen Garten zu Upsala sind, daßsie daselbst im Frühjahre mit den andern Pflan.zen in die freye Luft gesetzt werden, und daß un-ter ihnen eine solche Verschiedenheit bemerkt wird,daß H. von Linne jetzt drey Arten vermuthet.
Der übrige Theil dieses Werks ist medi-tinjsch ; auch enthält er einige chemische Unter,fuchungen. Im Theewasser hält sich Fleischlanger als in reinem Wasser. Die feinere Ar-ten Thee würken am stärksten auf die Nerven,und schaden am schnelkesten und stärksten. EinTheewraker, der in einem Tage ein hundertKisten Thee versucht hatte, verkohr plötzlich dar-auf Sprache, Gedächtniß, und fiel in Beäng-stigung und Zuckungen. Kindern undjungenPer-sonen überhaupt ist der Gebrauch am gefährlich-sten Einer, der täglich zweymakThee trinkt, ver-braucht in England für 7 Pfund 12 S. Danun eine Bauerfamilie von 5 Personen jährlich24 Pf. 15 S. 9D. Brod braucht, so verzehrenzwey Personen an Thee und Zucker mehr, alsjene Familie an Brod. Diese Berechnung istaus ZHUNIS Briefen genommen.