bL physikalisch-Oekon. Dibk. IV B- U
italienische, spanische, englische und holländischeNamen vorkommen,.
Daß hiev viele Arten von Aloe und Glas-kraut (kckelembrvgnkNeMg) , Fackeidisteln ((^e-rei) und andere Pflanzen mit fleischichten undsaftreichen Blättern vorkommen, halten wir füreinen Vorzug, da diese Gewächse nicht wohl ge-trocknet aufbehalten werden können. Im erstenTheile Tab. L. S. i o ist oder die
Ceder von Libatton. Tab. L. t. a ist der Erv-beerbaum. Tab. 8. 2 die Eiche, und zwar diemit dem langen Stiele. Der Erdbeer- SpinatTab. 8. z ist L/rt««r der auch un-
ter dem Garten-Spinat gemischt gegessen wird.Unmäßig weitlauftig von den Feigen und ihrenWürkungen. Von den Kaiserkronen, Lilienund Schwerdtblumen viele Arten und Ab-arten. Tab. dl die schöne Amarylliö oder iri,suecick, der Gärtner. Eine artige Samsungvon Narcissen, Rosen, Sternblumen ^üer)»Sammetblumen (DsZetes), Tulpen, türkischer-bund, Winden (Loavolvuli).
Im zweyrkn Bande kommen zuerst einigeArten von Ananas vor, bann Amaranthe. Tab.8 ist/^Lmr/ wovon aus dem Breyii
angemerkt wird, daß diese schöne Gartenblumedurch den Bevering vom Vorgebürge der gu-ten Hoffnung zu uns gekommen ist. Tab. 8. z.
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