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Vierter Band.
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76 physikalisch. O-ko>r. Bibl. IVB. r.

In Venedig soll man vor einigen Jahren(das ist im Anfange dieses Jahrhunderts) vielefalsche Diamanten gemacht und in den Handelgebracht haben, bis endlich dieser Betrug undder gänzliche Gebrauch solcher Steine vonder Republik verbothen worden. S. 76 Be-reitung der Folie zum Unterlegen aus Mastix-und Beinschwarze. S 78 wie man vor demSchleifen findet, wie viel der Stein von einergewissen Form wiegen werde. Man drückt denr ohen Stein in Thon, giest die Grube mit Bleyaus, giebt dem Bleye die beliebte Form; dannhat dieß bkeyerne Modell dreymal (eigentlichnoch etwas mehr) die Schwere des Steins, wenner geschnitten ist. S. 82 wie der Werth derSteine nach des Taverniers und des CunoAngabe, berechnet wird. Das Carat des klei-nen Guths von Rosen und Brillanten soll zwi-schen und 50 Thalern gälten. Von Tafel-steinen wird das Carat bis zu 24Thlr. verkauft.Beym grossen Guthe gilt eine holländische un-tadelhafte Rose von einem Carat, (das ist einCarat in einem Steine) bis an hundert Thlr;ein schöner Brillant aber 120 bis izo Thaler;und überhaupt soll ein Brillant ein Fünftel imPresse höher seyn, als ein gleich grosser Rosen-stein. S. 9 Z Folie für farbichte Steine zu ma.chen.

Das'ganz schlechte kleine Guth der Rubinekostete (nämlich umö Jahr 1729) das Carat 6

bis