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Vierter Band.
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92 physikalisch-Getön. Bibl. IV B. 2.

mit einem gläsernen Keulchen gut durch einan-der, und lasse sie wohl bedeckt 24 Stunden ru-hig stehen. Alsdann giesse man 96 Loth gutesreines Wasser dazu, doch also, daß man anfäng-lich ohnqefähr den achten Theil von der bestim-ten Menge Wasser zugießet, und gut durch ein-ander rühret. Man lasse hierauf die Vermi-schung eine Zeitlang ruhig stehen, und giesse als-dann das lautere in ein anderes reines gläsernesGefäß; das übrige thue man in eine gläserneReibeschale, giesse wiederum etwas von der be-stimten Meüqe Wasser hinzu, reibe solches miteinem gläsernen Keulchen eine Zeitlang, lassees wiederum ruhig stehen, und giesse nach eini-ger Zeit das lautere zu dem, was zuerst abge-gossen worden. Auf das, was noch nicht ver-dünnt genug zurücke bleibt, giesse man wiederumetwas Wasser, und verfahre auf eben die Wei-se, wie vorher angezeigt worden, und hiemitfahre man fort, bis die ganze bestirnte MengeWasser mit dem> durch das Vitriolöhl aufge-schlossenen Inbig, durch das Reiben vereinigtworden. — Mit dieser Auflösung sind die hierbeschriebenen Versuche gemacht worden. Diegewöhnliche Auflösung durch Essig oder Urin,oder durch Seifensieder-lauge, oder durch Potasche,verlangt eine weit grössere Menge Indigö.

Hingegen muß man sich über die Theilbar-W Pe§ Indigs, nachdem er vom Vitriolöhl

auf.