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nigen erdichten Theilen verbunden sind, machetr-daß zwischen dem Essig und Weinstein eineAehn-lichkeit statt findet, wiewohl eben diese Theile indem Essig noch etwas feiner, als in dem Wein-stein find, überdieß mit wenigern erdichten Thei-len zusammenhängen.
S. 5 r 2 bestreiket der V. das gemeine Vor-urtheil, daß einige färbende Körper keine andersals unächte vergängliche Farben geben könten,und daß man solche mit achten Farben niemalsvermischen müsse-
XIV.
Monath-Schrift von nützlichen und neu-en Erfahrungen aus dem Reiche derScherdekunst und andern Wissenschaf-ten. Erster Monath, von Z.Tft We-ber, Medicus und der gelehrten Ge-sellschaft zu Rotterdam Mitglied. Tü-bingen 177). 8.
^>err Doctor Weber in Tübingen, der zehn^-7 Jahre auf allerley nützliche chemische Un-tersuchungen verwendet hat, gedenket in diesemWerke, von dem alle Monate ein paar Bogen
erschei-