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erscheinen sollen, seine vornehmsten Beobach-tungen und Versuche, bekant zu machen, wennsich, wie wir wünschen so viele Liebhabe-' fin-den werden, als zu einiger Belohnung seineraufgewendeten Zeit und Kosten, nöthig sind»Er versichert in.der Vorrede, daß er keine an-dere/als eigene Erfahrungen, die nicht vonder ungewissen Hand eines Untergebenen gemacheseyn sollen , liefern werde.
Dieser erste Monat hak drey Stücke. Daserste handelt von dem kvKrcurio iwimato deSDrstchalls, der in seinem llVunderVrey denRath gegeben hat, Quecksilber zwölstnal überKupfer, nachdem es genau amalgamirk wor-den, abzuziehen Diesen mühsamen Proceshat der V. unternommen, und er hak dennwürklich wahres Silber und etwas wahres Goldin dem Kupfec gefunden. Das aus diese Arebearbeitete Quecksilber verlohr immer mehr vonseiner Flüssigkeit, und ließ, wenn es in einemsilbernen Löffel über dem Feuer verdünstete, Gold-Alecken zurück, die sich würklich mit Königs-wasser abwaschen liessen. — Der MeyerschsMerkur hat dem Verfasser ein Bley gegeben,das mit schönen gelbenFarben überzogen war; aberer fand zugleich die Wahrheit des Sprichworts,daß nicht alles Gold sty, was glänzet. (AuchHr. ^pwlmann hat een erstem Versuch einigeMal gemacht, und auch er hat dgö Kupfer mitPhys.Oekon.Libl.IV.B.iSt. G Golh