Band 
Vierter Band.
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no physikalisch - <Deko>». Bibl. IV B. l.

zwischen Tannen und Fichten ausgesäet werdendarf, weil diese durch die Kiefer unterdrücktwürde. Die Viehtrift darf durchaus nicht ineinem angesäeten Orte eher erlaubt werden, alsbis die Bäume dem Piehe völlig entwachsensind. Auf einem guten Grunde kan man beyder Kiefer jährlich, auf mehr als einen FußHiHeZuwachs, in einer fast beständig gleichen Dickerechnen; sie fängt gegen das Ende des Aprilstzder mit dem Anfange des MayS an zu treiben,und wächst bis in den August. Mit achtzig Jah-ren ist sie alsdann zu allen möglichen Arten Bau-holz brauchbar, und die Berechnung lässet sichweiter darnach ausdehnen, da sie auf r;c> undmehrere Jahre fortwächiet. Die gröste Höhekäst sich einigermassen aus dem S. 24 gegebenenBeyspiele abnehmen, da nämlich in den Forstenbey Skolpe Kiefern gewesen, aus deren jederacht große Sageblöcke zu 16 Fuß Länge gefal-len sind. Sie müssen also, ohne den Gipfel zurechnen, 12g Fuß Höhe, und doch dabey diegehörige Breite zu Brettern gehabt haben.

Der Krumholzbaum, oder kinus monwnsdes N nllers; den Linne unterin kloiri 8uec. nen-

net, wird, auf des V. Rath auf dem kalten,sumpfichten Brocken angebauet. Die Zürbel.nußkieser, /'/M/ ree-rärs, verdient mehr angebauetzu werden; eben wie auch die Weymouthskiefer