Band 
Vierter Band.
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XVI. Du Rok Baumzucht. m

oder ?. S. 6i weitlauftig von^ der»

Lerchen, deren Farben unbeständig sind. Wenndiese Bäume, wie oft geschieht, schon im sie-benten oder achten Jahre blühen, so thut manwohl, wenn man ihnen die weiblichen Blumenvorsichig abnimt. Verschiedene Beobachtun-gen über das Wachsthum und die Höhe dieserBäume. Neu sind die Versuche über dieVerkohlung derselben. Das Lerchenholz ver-hält sich in der Schwere gegen Fichten, wie 8zu 7. Die daraus gewonnenen Kohlen betra-gen im Maaße gegen Fichten und Kiefern ^mehr, und sind in Gewichte wiederum gegenFichten - Kohlen wie 8 zm 5, sund gegenKiefex - Kohlen wie 8 zu 6. Diese Kohlengeben auch ein stärkeres Feuer, als die beydenübrigen Arten. Das Lerchenholz enthalt mehrwässerichte und weniger harzigte Theile als Fich-tenholz. Zu diesen Versuchen waren Bäumevon gleichem Alter und Boden gewählet.

S. 84 Ceder von Libanon, wo auch alledie Bäume genant sind, denen man wohl denNamen Leder zu geben pflegt. S. 95 vonder Tanne, />/««/ des Linne, so hieraber abiez heißt; dahingegen ?. ü-r-/ desLinne hier jüceg oder Fichte genant wird.(Ich habe also in den Grundsätzen derdeutschen Landwirrh'chaft bey Bestim-mung der deutschen Namen dieser Nadelbäu-