Band 
Vierter Band.
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«8 physikalisch -Oekon.BLbl.rV B. r.

„treiben und würgen solten. So aber da die„Halbschwestern ihre Halbbruder auSkreiben,„und diese letztem oft freywillig in daß Exilium, »fortwandern, so ist hier der schönste Patrio»r,tismu6, da ein grosser Theil der Bienen, aus,,Liebe zum Vaterlande, sich das allerstrangste„Exilium gefallen läst, ein anderer Theil zu,,der strengsten Grausamkeit sich grosmüchig,,entschlieffen kan. O welche weise Einrichtung,,ist das', die bloß von dieser Ordnung abhängt,„daß ein Theil in den Ehestand tretten darf,„der gröste Theil aber in dem unehelichen Stand„verbleiben muß. O wer muß nickt hie die„Weisheit Gottes anbethen!" — Solch einasketisches Gewäsch ist dem Thoren ein Blend-werk, und dem Klugen eins Aergerniß. Wirglauben, ein Prediger, der sich keine richtigeKenmiß der Natur erwerben wollen, thuebesser, daß er bey den Formeln der Kirche be-harre, als daß er den Versuch mache, Gottaus seinen Werken zu loben. Er muß ihm mis-rathen, und dann biethet er der Spötterey Gele«genheit dar, so wie es die unnaturalisti chenVerfasser der meisten so genannten physiko-rheologien gethan haben. — Wem diese Er-innerung zu jener Stelle zu hart scheint, derlese noch das, wobey S. ?4 ausgerufen wird:O, welche Weisheit ist das! das ist kein Spielder Natur! Hier ist mehr denn Natur!

S. n?