XVII. Fränkische BLenenges. »7?;. NA
S. 177 Grundriß von etlichen praktischenRegeln zu Verbesserung der gewöhnlichen Viernenpstege, von eben diesem Verfasser. Unterdirsen Regeln ist die letzte: daß man keine guteund volkreiche, sondern schwäche Stöcke denWinter über unter einen trocknen Sandbergvergraben soll. S. soo von dem Einfassender Schwärme, auch von einem Prediger.Dieser Aufsah enthalt zwar nicht neue, aberdoch gute Regeln; oder gar, nach des Vorred-ners Urtheile, enthält er alles, was Scharf»stnn, Vernunft und Klugheit bey dieser Er»eigniß, der Narur und Umständen der Sachegemäß, gebiethen kan.
S. 2gz. Zufällige Streit erweckende Bit/MN-BegebenheitkN und deren natürliche Schlich»kung, als ohngefähre Beyträge zum Bienen-rechte, insonderheit in Ansehung der Körbezucht.Dann folgen einige Abhandlungen, die in denVersandungen der nach Stand und WürdenHochansehnlichen, Hochgeehrtesten, Hoch»und Werthgeschätzten Versamlung abgelesenworden. Sie scheinen von H. Pastor Eyrichzu seyn, und betreffen das Ablegen und die vonihm vorgeschlagenen Magazine. S. er-zählt H. Mackloc, Buchhändler in Carlöruhe,wie es ihm mit einem Versuche mit Magazin,Körben ergangen sey. Am Ende steht S. 40zdir Witterungsgeschichte vom Jahre 1771.
H « XVM.