,26 physikalisch - Gekon. Bibl. IV. B.r.
zeigt seyn sollen. Hin und wieder scheint gareine angeführte Anmerkung ausgelassen zu seyn.z. B. Seite 65 Anmerkung c, imgieichen S.5z Anmerkung ci. auch S. >8 Anmerkung s. S.2io ist nicht der 170, sondern 171 §. dcsCron-stedrs gemeynt. Unrichtig ist auch die S. 71angeführte Stelle des Hamburaischen Maga-zins, und wir; wissen Nicht welche gemeint sey.S. 7. Luther stat Ludwig. Die Versteinerrungen sind ganz Übergängen, und auch H.Scopoli glaubt, daß sie gar nicht in die Mine-ralogie gehören.
In der kurzen Einleitung sind die Mittelangegeben, wodurch die Vorsehung die Ursprung,liche erste Erde verändert hat; nämlich der Un-tergang der Thiere und Pflanzen, wodurchGartenerde, Versteinerungen und die meistenErd - Harze entstanden sind; die Säure derChemiker, die der Luft und dem Wasser aufdas genaueste eingemischt ist; die feuerspeiendenBerge, die ehemals häufiger gewesen sind;die Ueberschwemmungen, die Abnahme desMeers,Erdbeben, Quellen und die Verwitterungder Mineralien. Dann werden die vornehm-sten bisher bekannten mineralogischen Systemeerzählet. Des D'Argenville Eintheiiungwird hier mit Recht, für eine elende Mischungder Kentmannischrn nnd Helwingischen Einthel»lung, gescholten.
Die