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Die Eiftnbluthe steht 26 unter denTropfsteinen. S. 28 wird weder Mayers, nochBlacks Meynung vom Kalke gut geheissen.Dem Strahl-Gyps und auch dem Flußspathe,welcher l ßterer hier nirgend besonders aufge,führt ist, wird auch von dem H. V. ein an»Leres Sauer, als das vrtriolische zugeschrieben.Der Thon heißt S.Z4 im Sauren ganz unanfiösrlkck,welches nach des H. pörners Versuchen einegrosse Ausnahme leydet. S- Beaume S. 8zrSerpentin, Nieren»Stein und Speck - Steinsind, nebst der terrao mirsculotae 8»xonige,S Zs zu versteinten Thonarten gerechnet.U .ter den Glimmer Arten stcht auch das Was»serbl y. S.44 hätte doch immer der GebrauchsLeu man im Schleizischen vom Asbeste Macht,angesührt werden mögen. Man mischt ihndaselbst mit grossem Vortheile unter Mörtel.
Die Edelsteine scheinen etwas nachlässig ge-ordnet zu seyn. Der Verdunstung des Dia?niams ist nicht gedacht worden. — EinCentner des reinen crystaliisirtsn SchemnißerQuarzes hak im Salpeter. Sauer 24 Pfundverlohreu, und W instekn-Salz hat ein dünkeles Precipitak gegeben. Der milchfarbichteQuarz aus Cremnih fliesset im Feuer zu einerbrüchigen Masse, ohne seine Farbe zu ändern.Zum Kiesel ist Jaspis und Achat, und zu lehtermsind auch Beryll, Amethyst, Opal und Onyx
gerech,