Band 
Vierter Band.
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t2o. von den Erzgebürgen und ihrer innernBeschaffenheit. Daß die Gänge ehemals leereSpalten gewesen, die hernach mit Erz auf demtrocknen oder nassen Wege ausgefüllet worden,wird, wegen ihrer innern Beschaffenheit, Lageund Richtung, geleugnet. Was hier von denverschiedenen Gestalten, unter denen die Metal-le gefunden werden, gesagt worden, ist schonoben S 68 erzählt worden. S. l»8 vonGe-winnung der Erze, hernach von Zugukmachungderselben oder den Hüttenarbeiten; wobey vor-trefliche practische Regeln gegeben worden. S.140. von den Auflösungen der Metalle; wovondas neue auch schon ehemals von uns angezeigtworden ist.

Unter den Metallen werden zuerst diespröden (inäuötillÄ ) erzählt. Ziemlich umständ-lich von der Gewinnung des Quecksilbers. Un-ter ren Spiesglasarten ist das 8ribium eapH-lare merkwürdig. Allerley neue Sähe, die hiernur kurz bey gebracht sind, hat der V.umständlichertheils in 6nno guinto, theils im ersten Theileseiner Oillerwtion. der hier aber immer als An-nu8 guintus oder lexn,8 angeführt wird, erwie-sen. Den in der deutschen Einleitung S. rzoempfohlenen Gebrauch des Arseniks zur Eisen.Probe, um ein Korn zu erhalten, bestätigt derV auch hier; doch gesteht er nun gerade zu,daß man dadurch ein sprödes Eisen erhalte. EinÄ 2- Zenr-