Band 
Vierter Band.
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izo physikalisch-Oekon.Bibl. IV B. r.

Zum Wundersalze ist S. 95 das Krei en-Salzdes Baldassari gerechnet. Jm Borap wird diemetallische Erde nichr für so gar unwahrscheinlichgehalten, weil Schwad»? im Tinkal eine Eisen-Erde gefunden hat. Aus dem Decoct von Elchenhat der V. einmal wahre reine alcalische Crystalle,die an der Luft zerflossen, erhalten, wobey unsdasjenige einfalt, was Carrkeuser im erstenBande der /scaclein. innAmu. angezeigt hat.S. lOo. vom Ungarischen dlE,. Ein natürli-ches, so wohl feuerfestes als flüchtiges Alkaliwird S iOi. geleugnet. S. 102. wi er die Ach.tung, die einige für die Gestalt der Salz Cry-stalle haben.

Bernstein und Copal sind beyde aufgenom-men. Unter dem Namen Bergpech stehn Stein-öhl, Maltha, Mumia, Asphalt, Torf, Srein.kohlen, Gagat, Saustein und Leberstein oderkix inontüna iiepkttiLa, 6/pünn kitununofnm»

Den Metallen ist ein lehrreicher, aber nichtverhältnißmässigerVorbericht vorgesezt worden.Ihnen allen wird ein eigenthümliches rauststcheSSalz zugeschrieben Wider wallerius wirdS. i >6 behauptet daß die Grundtheile derMe.talle eine ganz eigenthümliche Erde, die nichtglasartig seyn soll, ein salziges und ein brenba-res Wesen seyn. Jedes Metall ist von dem an-dern nur in Verhältniß dieser Th' ile, und viel«leicht auch ihrer Reinigkeit verschieden. S

iro.