n//. Ue/r//r. IZ7
entziehen. Von dem was das Salz zur Cryrstallisation beytragt, von der Aehnlichkeit unddem Unterschiede der salzigen, steinigten undmetallischen Crystalle. Die steinigten haben,auch nach dem Urtheile des Verfassers, ihre Ent-stehung einem salzigen Antheil zu danken, under halt den Tadlern des Anne, die sich bloß anWorten und Benennungen halten, ohne die ih-nen beygelegte Bedeutung in Betracht zu ziehen,die Stellen aus tVmoenit. scgci. I p. 471 und8vli. nsk. UI p. 16 vor, wo Linnne jedem dieFreyheit giebt, stat der Benennung der Salze,lieber Crystalle zu setzen. Er erinnert dabey S.z8 wider diejenigen, die, weil keine ChemikerSalz in jenen Steinen entdecken können, diesenAntheil leugnen, daß auch aus dem künstlichenGlase kein Salz wieder zu bekommen sey; wie-wohl er freylich selbst anmerkt, daß hier dasFeuer das salzige Auflösungsmittel ganz wegge,nommen habe, welches bey Bildung der Edel-steine nicht geschehen können.
Im Werke selbst sind die salzigen Crystallezuerst durchgegangen, so daß zuerst ihre Bestand-theile nebst der Synonymik angegeben, alsdannaber alle Abänderungen in ihrer Gestalt beschrie-ben, und meistens auch sauber abgebildet worden.So gar sind oft die Winkel, die die Seiten ge-meiniglich zu haben pflegen, gemessen worden;wiewohl der V. selbst hier keine mathematischeI 5 Ge-