Band 
Vierter Band.
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iz8 physikalisch»Dekor,.Bibl. IV.B. ,.

Genauigkeit verspricht. In unserer Anzeigemüssen wir die Bildungen, die ohne Zeichnun.gen nicht deutlich genug seyn können, übergehn.Auch diejenigen Salze, die nur die Kunst bereitet,findet man hier.

Den Anfang macht der vitriolisirte Wein«stein, der, schon nach dein Ausdrucke des Usu-elle, ein wahrer Protheus ist; doch scheint dievollkommenste Bildung diejenige zu seyn, dieder Bergcrystalt hat, nämlich ein sechöeckigteSPrisma, welches auf beyden Seiten eine sechs«eckigte Pyramide hat. Aber oft fehlet auch hierdas Prisina, da alsdann die Pyramiden obenabgestumpft sind; olt sind alle Ecken abge«stumpft; auch ist wohl nur eine Pyramide da,die mit ihrer Unterflache ansiht. Solcher Ver-änderungen sind hier zehen genannt. Die gleich«schenklichten Dreyecke der Pyramiden haben hier,wie beym Bergcrystall, im vollkommensten Zu»stände, an der Grundlinie Winkel von 72 Gra-den. Wihig ist wenigstens die S. 6, gegebeneVorstellung, wie Salze, durch eine geringeVeränderung ihrer Seiten, von ihrer wahrenForm abweichen können, so daß dieß durch diemechanische CrystMfation allein erkläret werdenkan. Für die vollkommensten Crystalle des grü-nen Vitriols ist hier der schiefe Würfel angege-ben. Die künstlichen Vitriole von Zinn, Bley,Quecksilber u- s. w. sind noch nicht genau betank.

S. 69