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thümliche Glanz rühret; dahingegen die quarz,artigen Steine auf dem Bruche mehr gleichför-mig , und durch die Congelation entstanden zuseyn scheinen. Die Flüsse, Seleniten, Spathe,Glimmey sind zwar auch blattericht, aber brü-chiger, lockerer, Vom Diamanten kommennur zwo Abarten vor, die oetaedrische des ori-entalischen, und die basaltförmige des brasilia-nischen, oder der rVciainas tessulams des Walle-riuö. Die kugelförmigen sollen nur abgerundetseym; (aber woran ist dieß geschehn ? an andereDiamanten? wo ist denn ein Strohm, der aufeinem Plahe eine solche Menge Diamanten hat,daß diese Abrundung geschehn können?) Sonstnimt der V wie Tavernier, Diamanten vonallerley Farben an. Allemal sind sie, wenn sie.erst gefunden werden,, mit einer spathartigenDecke umgeben,, die man aber sogleich wegnimt,um ihre Klarheit Zu schätzen, daher man imHandel keine ganz und gar rohe Diamanten an-trift. Die Oiamamg cie n-mire der Fuwelirersind solche, bey denen die Lage und Richtungder feinsten Blätterchcn nicht einförmig ist, unddiese nehmen, nie eine vollkommene Politur an.Etwas weniges von den Diamantgruben, undnichts neues von den größten Diamanten.t(Abcr wo ist jetzt der Toscanische?) Vom Ru-bin sind eben dieselben Gestalten angegebenworden, doch sind auch diejenigen angeführt, dieim Verzeichnisse des Davila vorkommen.