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. XXIV. Wirsings Vögel.
XXIV.
§V)on demjenigen Werke, was H. Wirsingin Nürnberg herauSgiebt, wovon wir denAnfang bereits im ersten Bande derBidlrorhekS. Z2g angezeigt haben, haben wir jetzt ausder Bibliothek des H. Hofrath Richters, dieTafeln 25 bis zg mit Abbildungen der Vogel-nester und Eyer vor uns, und acht Bogen Text,mit der Ueberfchrist: Einleitung in die Renc.'niß der LJefter und Eyer. — Zu den hierangegebenen Materialien, woraus die Nestergebauet werden, fügen wir noch die weichen Ge-würme (inolluscs) hinzu, aus denen eine Schwal-be deren Nester man ver-
speiset, und vielleicht noch einige andere VögÄan den Meerufern bauen. Alle Nester werdenhier eingetheilet in regelmässige und unordent-liche. Jene sind entweder oben bedeckt und zu-gebauet, oder sie sind offen und ohne Dach. Diebedeckten sind beutelförmige Z B. Schwanz-meise , Beutelmeise; oder kugelförmige, z. B.Zaunkönig, Wasseramsel; oder mit Baumrei-sern umzogen z. B. Elster. Die offenen sindentweder Halbkugeln oder korbförmige, z. B.Amsel, Drossel, Neuntödter, Fink, Stiegeliß;oder flache und schüsselförmige, z. B. Erdschwal-be, Lerche, Wachtel. Die unordentlichen sindnach dem Orte, wo sie gebauet werden, verthei-let. In hohlen Barmen und Löchern bauenK z Spechte,