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^,mer. Wir müssen dieses besonders wegen»einiger witzigen Köpfe unter diesem Geschlecht„erinnern, die auf den Titel gelehrter Damen„Anspruch machen, und die uns wohl gar mit„der Sophisterey zu beschämen denken, daß wir„ihrem Geschlechte den Verstand nicht gönnen„wollen. Aber nein, meine Damen, Gelehr-samkeit und Verstand sind sehr trenbare Eigen-schaften; und wir kennen verständige Frauen-„zimmer, die nichts weniger als gelehrt, und„hingegen gelehrte k're'cieule», die nicht um ein,,Haarbreit witziger, als manche Ungelehrte, und„bey aller ihrer Gelehrsamkeit nichts weniger,»als recht klug sind. Und ohne Verstand, ohne„Klugheit, meine Damen, können sie nicht ein-„mal seyn, was sie unserm Wunsche nach seyn„sollen, kluge Wirthinnen, verständige Mütter,„und angenehme Gesellschafterinnen. Viel-mehr zeigt die Erfahrung, daß manche von„Ihnen, bey aller Gedächtnißgelehrsamkeit von„alten oder neuen Sprachen, ja bey metaphy-sischen, mathematischen und poetischen Kent-„niffen, immer sehr nachlässige Wirthinnen, und„überhaupt Weiber sind, die in den wichtigsten„Angelegenheiten ihres Lebens ohne allen Ver-„stand zu Werke gehn,,.
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