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Vierter Band.
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II. Suhm om N'orges Oeconsmie. 179

Landwkrthschaft,werdenals die besten Mittel zurAufhelfung dieser Wissenschaft empfohlen. Dar-auf kömmt der V. auf den jetzigen Zustand derLandwirchschast in Norwegen, woselbst er ehe«mahls gewohnt hak, und noch jetzt Landgükherbesitzet.

Das Land hat, wegen seiner nördlichen Lageund der Beschaffenheit seines Bodens, gar vieleBeschwerlichkeiten. Weil der Schnee so langeliegen bleibt, so muß der Landmann, um endrlich pflügen zu können, Erde auf den Ackerfahren, unter dem sich der Schnee verjähret.Will man Land urbar machen, so findet mangleich unrer der Damecde, einen harken Stein,der, wenn er sich schiefert, (Stalle» Bierg),weggekrochen wird, wogegen man die Höhlun«gen wieder mir Erde füllen muß, die meistensdurch Regen und Wind wieder verlohren geht»Der ärmere Landmann muß sich mit Brod vonFuhren»Borcke behelfen, und selbst in den rechtguten Jahren nur zur Hälfte Korn nehmen.Mit dem pflügen kan oft nicht vor dem Mayangefangen werden, und mit Ausgange desSeptembers endigen sich alle Acker-Arbeiten.Da alle Bauren vollkommen frey sind, so sinddie Arbeiter kostbar, und machen die Verbefferrung der Höfe viel schwerer als in Dänemark.Das Tagelohn ist 20 bis 24 Skilling oder sbis 6 Ggr. Einige Höfe geben HauöleukhenM z «in