,8o physikalisch - (Dekon. Bibl. I V B. s.
ein Stück Land ein, um an ihnen allemal si-chere Arbeiter zu haben.
Zum Viehsutter sucht man Ellern und an.Leres Laub sorgfältig, und wo auch dieses seh»ler, da muß sich das Vieh mit Borke behelfen.Den Pferden mahlet man die Borke von Fuh-ren, und Kühe und Ochsen erhalten die von' Espen Bäumen. Da die gute Erde, wenig,stens in der Gegend um Dconlheim, denn vondieser redet der V eigenrlich, nur seicht ist, sokan man sich mildem tiefe» pflügen nicht helfen,sondern nur mit der starken Düngung, wozudenn viel Vieh, und" für diese viele Weiden ge-halten werden wüsten. Sechs volle Monatemuß das Vieh im Stalle gefuttert werden,und vorsichtige Lunbwirlhe lasten ihr Vieh nichtvor May hinaus, und nehmen eö im Ockoderwieder herein. Auf Nöroos, was höher liegt,säet man zwar etwas Korn, aber nicht in derErwartung einer Erndte, sondern um nurStroh für das Vieh zu bekommen.
S. L 8 und sy ist die Zeit und Folge derBlüthen einiger Frühüngs,Pfianzen um Dronk,heim und Kopenhagen angegeben. Der Unter-schied ist doch so gargros Nicht. Am erster« Ortsblühete der Huflattig ('I'uüHa^o) im Jahre1758 den 9 May, und im Jahre 1765 um Ko-penhagen den 25 April. S- zo von den Erns-ten