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Leinöhl; da jene nicht weniger gefährlich ist.Gefärbte Virnisse brauchen die Künstler jetztnicht mehr, indem die beygemischle Farbe einenachtheiligeAenderung macht; jetzt übermahlensie lieber die Waaren, und überziehen sie her,nach mit V. Dieverschiedenen Recepte könnenwir nicht hieher setzen; sie sind einfach, und derV. tadelt überall die vielfach zusammengesetzten.
Vom Bernstein hat Watin gar viel ausden Schriften der Chemiker und Mineralogenzusammengesamlet. Auch sind Lehman ntz Ver-suche mit dem Kopal angezeigt. Mit den be-tanken Auflösungen dieser Körper in Oehlen ister noch nicht zufrieden, sondern er wünscht hievder Kunst die Beyhülfe eines geschickten Chemie >kers. S. ran folgen Anleitungen zu dem ver-schiedenen Gebrauche der Virnisse; sie gehö-rig aufzutragen, so wohl auf Holz als Metall;so wohl auf bemahlte als unbemahlte Sachen.Darauf manches gute von den Mahlerfarben»Das spanische LVeiß heist hier Klaue cle bou-Aival. Unter den rothen Farben kömt eineOcher aus den Gruben von Berri vor, aucheine Erde, Kotes, die von dem englischenBraunroch verschieden, aber auch aus Eng«land ist. Auch das neapolitanische Gell)kömt hier mit den von uns angezeigten Entde-ckungen des Fougeroux vor. Aus den Beerenvon Avignon bereitet man mit Kreide, und !
mit !