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F. /Irr>e /s 22^
mit dem Decocte -er Beeren, aus Wasser undAlaun, kleine Skielchen, die man Üil 6e grai»6e 51 ro^es nennet. S- 144 Bereitung desSaftgrüns ( Ver6-6e - velsss) aus den Bee-ren des Kreuzdorns (blerprun, LourZepine,). Lenöre bleue erhältman aus Ungarn. Unter den braunen Farbenkämt eine lerre cl'Italie, auch die kölnische Um-her vor, und unter den schwarzen le noir 6scliarbon, auch Is noir 6e viZue, welches inunsern Officinen Hefenschwarz genennekwird *); es ist das schönste Schwarz, wasdir Künstler gebrauchen können.
Hernach die Mischung der Farben untersich und mit Virnis. Dann eine Vorschrift,wie man sich bey Bereitung der Farben vor derMahler «Krankheit hüten soll. S. 20z vonVergoldungen mit Goldschaum, von Versilbe-rung , Vergoldung ri 6 rsLPie. EinenAvenmrinischen Grund zu machen. VomBronziern, wo der Artikel öronxer in derLuc)dope 6 i'e verbessert wird. Vom Poliren.Ein rother Schmirgel aus spanischen EisengrurPz den
*) Vielleicht ist dieses Schwarz von dem sbge-nanten Zrankfurrcc Sckwar* nicht verschie«den. Dieses erhalt man, wie ich zuverlässigweis, wenn man die an der Lust getrocknetenHefen der Branttweinbrenner, in einem MitThon verklebten Topfe, verkohlet-