Xl. Lueders Gartenbriefe. 2Z,
Eben dieses Verfahren beobachten auch die Eng-länder und Franzosen. S- 59 Zubereitungdes Düngers; man soll denjenigen , den mandem Küchengärrrn bestimmet, vorher gut inFäuluag gehen, oder sich brennen lassen, wel«ches man am besten bewürket, wenn man ihn allesechs oderachr Wochen umarbeiten oder umstechenlaßt; und alsdann hat man auch von unver-faulten Samen im Miste kein Unkraut zu be-sorgen. S. ^66 von Vertilgung der Distelnund Quecken. S. 99 umständlich von derEinkheilung des Gartens und der Folge derFrüchte auf jedem Beete. S. 1 zz vom Win-tersalake, und daß selbiger von dem gewöhnli-chen Salate, nur durch die Bestellungszeik, ver-schieden sey. Bey Gelegenheit des Winter-spinats S- i7L, erzählt der V. aus seiner ei-genen Erfahrung, daß man keinen fruchtbarenSpinatsamen erhalte, wenn man zu früh allemäniiche Pflanzen vertilget. Die Zuckerwuv-zeiy zieht der V- lieber aus
Sagmen, und er bestätigt, was schon andereangemerkt haben, daß die aus Keimen gezoge,nen Wurzeln einen starkem Faden (Peddig)haben.
Das Umgraben des Gartens im Herbstewird S. 192 mit starken Gründen und aus fünf,jähriger Erfahrung empfohlen. Man mindertdadurch daö Unkraut, und man ist auch nicht
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