Band 
Vierter Band.
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szs physikalisch-Oekon. Bibl. IV B. s.

gezwungen noch einmal im Frühjahre graben zulassen, sondern man säet auf oay unebene Land,und bringt den Samen mit einer Karste in dieErde. Bey Pflanzung der Erbsen ist manchegute Lehre gegeben, die man in andern Büchernnicht findet; und dahin gehöret was von demBestecken mit Reisern (Stiefeln) gesagt.Di se Reiser dürfen kein Laub haben, und diein die Mitte des Beetes gesteckt werden, müssendie kürzesten seyn, widrigenfalls haben dieErbsen nicht Luft genug. Den Gartenbohrnen muß man, nach Millers und desH.L. Er,fahrung, den öbern Theil des Stengels oderdas Herz abkneipen, so bald sich die erste Blumeöfnet. Man erhält dadurch früher und mehrBohnen, auch schaden alsdann die schwarzenLäuse weniger.

Gärten, welche am Wasser liegen, wor,in sich Frösche aufhalten, leiden weniger odergar nichts von den nackten Schnecken- Umdie Kohlpflanzen wider die Erdflöhe zu sichern,säe man sie auf ein aufgebrochenes Srück^ ei-nes Grasgarlens, in dessen Boden noch keineEyer dieser Jnsecten seyn werden. Nach einPaar Jahren nimt man ein frisches Beet dazu,und besäet das alte wieder mit Grassaamen.(Auch ich erinnere mich, vieles Mittel in jün-ger« Jahren, mit dem besten Erfolge ange-wendet gesehn zu haben). S, zzz von den