Band 
Vierter Band.
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2Z6 physikalisch-Oekon. Bibl. IV B. 2.

hungerte Thiere jagen aus den Ebenen, undGalgen und Rad erblickt man in der Ferne.Durch rauchende Oeftn und andere Mittel,suchen sie Vulcane vorzustellen.

In den bezaubernden oder romantischenScenen wenden sie das Wasser auf mannig-faltige Art, und alle Arten optischer Blend-werke an. Da belegen sie den Boden der Ge-bäude mit mosaischer Arbeit, die ohne Ordnungzusammen geworfene Stein« zu seyn scheinet,aber doch im wahren Gesichtspunkte, Menschen,Thiere, Landschaften u. s. w. vorstellen. Fühl-bare Pflanzen und andere sonderbare Gewäch-se, zahm gemachte Thiere, die von rnrgeheurenHunden aus Tibet bewacht werden u. s. w»füllen diese Oerker. In den Gebäuden sindSamlungen der Natur und Kunst aufgestellet.Keine Taxbaume, die zu Pyramiden, zu menschst,chen oder andern thierischen Gestatten durch dieScher« gezwungen sind, beleidigen dort den Ge-schmack; und sie spotten über diese abgeschmack-ten Tändeleyen unserer Gärtner.

Ihre Wege und Gange sind nachlässigangelegt, und schlengeln sich ohne Kunst. Kei-ner ist abgeschnitten, kein cul läc; wo einEnde seyn muß, da wissen sie es mit einen»interessanten Gegenstände zu verkleiden. Pa-rallel lausende Gänge werden vermieden- In

grossen