großen Aussichten ahmen sie den kayderlichenHeerstraßen nach, deren einige der V. mir <h»ren Brücken beschreibet. Sie wissen stehendeWasser, künstliche Felsen anzubringen, undBäche, die von diesen herunter rieseln. IhreCascaden sind zuweilen so regelmässig als inMaUi, öfterer aber gleichen sie den Wasserefällen des Nils oder der Trollhärta (dem be-kamen Wasserfalle unweit Gochenburg). Zudiesem verschiedenen Gebrauchs des Wassers,ohne welches sie keine große G°gend schön fin-den , wissen sie solches sparsam zu samten, undmir einfachen Maschinen ohne Kosten zu leitenoder zu h den. Ihre Wahl der Garrenbiumen,ihre Sorgfalt sie nach dem besten Geschmackezu ordnen, schildert der V. S. 8Z>
Die Chinesischen Gärtner richten sich je-doch nach dem Reichthum des Elgenthümers.Sie wissen, wo es die Umstände erfovern,Schönheit und Nutzen zu vereinigen. Dannbringen sie Weiden mit Schäsereysn an, dannpflanzen sie Baumwollenbäume und säen Ge-müse. —- Uebrigens sind sie reich an finduu»gen, kein Garten ist wie ein anderer, kön-nen wir, sagt Chambers, in Europa dieseorientalische Pracht nicht vollkommen haben,so lasset uns dochj diesem feinen Gejchmacke,den die Natur lehret, so viel uns nähern, alsunsere Umstände es erlauben.
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