Band 
Vierter Band.
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XIX. Adansons Reist.

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der V. mehr der Art des Weinbaues selbst,als dem Himm lsstriche und Erdboden zu.Die Einfarth in den Niger oder schwarzenFiuß ist höchst gefährlich, und d-e Neger sinddort die sichersten Loorsen. Die Intel Sene-gal selbst ist eigentlich eine Sandbank vonneo Ruthen in die Länge, und lZQ bis 2O0Ruthen mehr in der Breit ; gl ni wohl yaccesie, ungeachtet ihrer Unfrurtbarkeit, zovoNeger, Sie sind nach des Verfassers Urtheil,die schönsten Leute des Negcrlandes. IhreHaare sind schwarz, kraus, wollicht und aus»serocdenklich zart. Sie haben i-iuvarze, weitoffene Augen, nur wenig Spuhren einesBarcs, recht angenehme Gesichrszüge und eineganz schwarze Haut. Sie haben die Gebräu-che der muhammedanischen Religion äuge,nommen.

Man bauet an jener afrikanischen Küste//s/ryr so in neuern Zeiten bey uns

unter dem Namen Mohrhlrw bekant gewor-den ist. Liline trennet diese Abart mit wejssenKörnern von S. Xlmmssg alter»

p zor. Man bauet sie auch in Italien. S.Blbl. l. S. 249. Gummjbäume (Mmo/Lstehen überall. Die Mohrenhalten Hcerden von Bisonten (Lor ä//on), vonharichten Schafen, auch Ziegen und Kamelen(). Erstere und jchrerr

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