-s6 physikalisch. Oekon. Bibl. IV B. 2.
we den als tastbare Thiere gebraucht. WildeSchweine fino auch vorhanden. Ebbe undFl uh wird tm Niger viele Meilen weit be«ine lt. Zn Podor am Strohme, wo dieFranzosen eine Faccorey hatten, ist ein fettesthomchces Erdreich, wo man Pomeranzen,Citronen, Feigen, Granate, Ananas, Hül»sintrüchke und Erdtoffeln bauet, welche lehceresich in feuchten und morastigen Boden dortsehr vermehren, welches sie bey uns nicht thunwollen. Man hält zahme Strauße, von de«neu die stärksten mit zween Negern geschwin«der tiefen, als das beste englische Pferd lau«fen kan.
Der V. tadelt es, daß man die trockne Jahrs«zeit in den Ländern des heißen Erdgürtelo, denSommer nennet, da doch, nach dem Thermo«rneter, die heißeste Witterung in die feuchtesteJahrözeit fällt, die die Franzofen die hoheJahrszeit (bilauks-8äil»li) nennen, weil dannder Niger durch den Regen aufschwillet.Van Eis, Schnee und Hagel können sich dieEinwohner gar keinen Begriff machen. Deroft genante Mangebaum ist nicht IräanAist-ras eichen Baum man recht gut in Meisiersorientalischem Lustgarten abgebildet findet),sondern Auch der wegen
seiner ausserordsntlichen Dicke höchst mnkwür«dige BauMzS.. 78 , der Bahobad des '-l«
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