Band 
Vierter Band.
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XlX. Adansons Reise. 267

pittS, ist Nicht Lreieentia, sondernDer von A. gebrauch» Namen Lsleb stierscheint diesen Jrchum verursacht zu haben;man sehe inzwischen Millers Gärtners Lex. l.S. go und 879. Einen Stamm fand derVerfasser von 65 Schuh im Umfange.

S. 8z Reise nach Gorea, Insel nebendem grünen Vorgebürge, welche den Franzo ennoch jetzt gehöret, da hingegen alle ihre ehe-maligen Besitzungen am Senegal - Fluß seitdem Jahre 176g den Engländern g hören. Sieist klein, aber sehr angenehm. Der V. sahein Leichenbegängnis), daß sich mit Heulen an-fieng, und mit einem drenrägigen Tanze en-digte. Auf der daneben liegenden Magdal?«neninsel sind die Felsen mit Orseille7occe//-r) bedeckt. Im Ockober kamen unsereSchwalben in die dortigen Gegenden an, sienisten daselbst aber nicht. Der Goldfisch S-98, der die fliegenden Fische jägt, kan unmög-lich ein Lvprinus seyn, sondern er wird 6»»^-seyn, von dem die Jagd ai's(!) deckbekant ist. Die wohlriechende lloulctteS. lOO ist nach Adansons kamilles stes plan-te« S.604 ein

S. 102 artige Nachrichten von den Cro,cvdilen, deren der V. auf einer Stelle vielehundert gesehn hat. Einige waren 28 Fußlang; sie können nur wenige Minuten unter

Wasser