Band 
Vierter Band.
JPEG-Download
 

27 !

XIX. Adanfons Reise.

ten von dem Gerüche -och auch etwas. DieChamäleons fangen Heuschrecken und Schmet-terlinge. Sie verändern bey Anrührung,sagt A. die grüne Farbe in die schwarze. An-genehm ist die Erzählung von der Riesenschlanrge, dle ich für halte; wenig«

siens kämt deren Fell, was ich selbst in mei-ner Samlung besitze, der hier gegebenen Be-schreibung gleich. Einige sind vierzig bis fünf-zig Schuh lang, und anderthalb Schuh breit.Man hat eben keine Beyspiele, daß Menschensich von ihnen greifen lassen. Diese ungeheu-ren Thiere verrathen sich durch ihre Grösse;durch ihren Heishunger reinigen sie das Landeinigermassen von Heuschrecken, die sie, wiekleine Schlangen, Eidechsen und Kröten, inMenge verzehren.

Das Honiggras S. 2zz ist nicht/ denn dieses ist beym Bauhin S.27. ksuicum inäicuni spioa «btnla cseruleg»S. 24; etwas vom Indigo, und wie die Negersolchen bereiten. Die Stacheligel (Trinacei),die von den europäischen nur zn der Größe ver-schieden sind, liegen auch dort einen Theil desJahrs in einem Schlafe oder in einer Betäu-bung. Ungeachtet des sandigen Bodens, istSenegal doch ungemein fruchtbar; es trägealle Arten von Küchengewächsen, und derV.

Ph7s.Oekon.BiblIV.B.2St. S hat