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Vierter Band.
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L72 Phpsikalich-Gekon. Bibl. IV. B. 2.

hak von einigen Hülsenfrüchken zwölf Erndtenin einem Jahre erhalten.

Die Franzosen erhandelten ihr Salz vonden Negern. Es giebt daselbst Moräste oderPfüßen auf dem sandigen B.oden, die mit ei«nem salzigen und außerordentlich scharfen Mas»ser angefüllet sind. Dieses Wasser enthält einesolche Menge Salz, daß man daraus den drir»len Theil seines Gewichts, und noch mehrSalz ziehen kan. Es schießt daselbst in großeKrystallen an, welche die Neger, die bis andie Knie in den Morast hknnein waden, sam»len. Es ist gemeiniglich blendend weis, dochzuweilen auch sieischfarbig, und allemal voneiner solchen Scharfe und Bitterkeit, daß eszum Einsalzendes Fleisches und der Fische nichtwohl dienet. Diese Salzpfüßen hätten wohleine genauere Untersuchung verdient; aber über»Haupt scheint der V. auf Mineralien wenigergeachtet zu haben.

Bey der Rückreise nach Frankreich lan»dete das Schiff in den Hafen von Fayal, einervon den azorischen Inseln, die eine sehr gesundeLuft und jederzeit höchst angenehme Witterunghat. Auch die Stadt ist schön gsbauet, undvornehmlich nahmen sich Die Palläste der Jesui»len sehr gut aus. Die Felder und Gärten lie»fern Früchte in Menge; vornehmlich wächst