Band 
Vierter Band.
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XXVII. Hönerrs Teich-u. Torf-Arbeit.' za-ches artige von der Naturgeschichte des Bremkrscheu Landes. Möchte sich doch d,e Naturkundeauch bald noch mehr in die dortige Gegenden ver«breiten, dkeman, in Absicht auf die Naturkunde,fast weniger als viele Gegenden in beyden Indienkennet, und die dennoch so sehr viel merkwür-diges enthalten! Es versteht sich von selbst,daß dadurch auch die Landwirthschaft gewinnenwürde. Auch glauben wir, daß es gewiß derMühe werth seyn würde, die bremischen Torf»Arbeiten vollständig zu beschreiben, wozu dennwohl einige Kupfer nöthig seyn möchten. Wir le«sen hier, daß seit einigen Jahren wen anfehnbcbePorcellan-Fabriken, die eine zu Aumund imAmte Blumenthal, und die andere zu Leesumentstanden; aber vielleicht sind Fayence, Fabri-ken zu versteh».

Man hak bort verschiedene Arten Torf.Der beste heist Rlipp-Torf, der kohlschwarz,hart und schwer ist, weiße Asche und starkeHitze giebt, auch lange Kohlen hält. E liegtselten an der Oberfläche, auch nicht leicht dicker,als z bis 6 Soden. Wegen seiner Schwerebildet man nur kleine Soden daraus. Eineandere Art, der Dwa, Torf genant, ist schwarzund schwer, aber bröcklich und brüchig. Ergiebt rothe Asche und stinkende Kohlen. (DieseArt verdiente eine genaue Untersuchung, viel«U 4 leicht