Band 
Vierter Band.
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ziO physikalisch - Oekon. Bibl. IV. B 2.

leicht enthält sie mehr mineralisches Ochs.Der Verbrauch des Torfs ist unqemein groß,und wo er häufig ist, da versündigen sich dieLeute gegen die Nachwelt eben so, wie unsereVorfahren, die uns muthwillig das Hol; ver«branc haben. Er wird auch immer weiter ver,fahren, da seit dem Jahre 1757 das Bau-und Brennholz um ?s Procent gestiegen ist.

Das Gewerbe mit Torf setzt eineansehnliche Menge Menschen, auch sehr vieleKinder, die sonst betteln mästen, in Ar-beit. Kaum kan man in den dortigen Ge»genden Gesinde erhalten, weil die Leute sichlieber auf ihre eigene Hand setzen, wie sie esnennen, und von Torfarbsiten leben. Diegroßen Torf-Schiffe auf der Hamme könnennicht dicht ans Moor kommen, sondern siemüssen kleine Moorschiffe dingen, die den Torfan Bord hohlen, und Lichter heißen.Ein einziger Mensch, der einen solchen Lichterführet, kan täglich einen Thaler Taqlohn ge-winnen. Der.V. will man soll den Torf der-gestalt graben, daß man sich im Grunde vor,demnoch »„abgestochenen Torfe hinstelle, und dannvon oben nach unten eine Sode nach der an-dern abhebe, und dieser Torf heist Bank-Torf. Auf solche Art wird aller Torf heraus-gebracht; und das abgestochene Land wird nachund nach ju Ackerland gemacht. Die S. 99