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k'ranrin er se venck 2 cke8 Oi-^lor. 1772. 417 Seiten in 8. *).
Morvrau, ekn RechkSgelehrter und ge»schick er Naturforscher, der schon durch«ini.se Aufsäße im ssourna! 6es 5aviM8, und an»dere Abhandlungen, betank ist, macht denjiebhabesn der Namrlehre und ScheidekunstMit gegenwärtigen Versuchen ein angenehmesund wichtiges Geschenk. Der erste erstrecktsich über einen der schwersten Gegenstände erstbenandrer Wissenschaften, ich meine das bren»bare lVcsett. Er untersucht zwLit'erst,ob dieses Wesen eine eigenthümliche Schwerehabe. Die Meinungen der Gelehrten hierü-ber sind eben so verschieden, als sie über dieangegebene Vermehrung des Gewichtes derMetalle durch die Verkalkung sind. Die-se Vermehrung des Gewichtes, wie auchder natürliche, aber nicht genug bestimmteSchluß: das Feuer ist eine Materie, folglichmuß es eine Schwere haben, sind die Haupt-gründe, wodurch man die Schwere des brenn-baren Wesens behauptet.
Der V. sammlet zu erst aus allen Sckirifk.stellern die Versuche, so dir Vermehrung desP z Ge,
*) Auf dem Titelblatte steht -762, aber auSden jm Werke angeführten neuern Büchern undaus der beygedruckten Approbation des H.Mac-quer, sieht man, daß eS -772. heißen muss.