zz8 physikalisch. Gekon. Vibl. IV B. z.
Gewichtes der Metalle durchs Feuer angeben;er bestimmt den Grad des Vertrauens, so sieverdienen; er führt auä) die Versuche an, wo,durch die nehmliche Bearbeitung, eine Vex-Wucherung Pes Gewichts angemerkt ist; ersucht dje verschiedenen Wirkungen zu vereini-gen, macht Betrachtungen über die Castina-tion, und giebt Regeln an, wie bey derselbenzu verfahren, damit man den Erfolg nutzenkönne. Zu diesen Versuchen sieht er als unge-schickt, und einer Veränderung im Feuer un-fähig an, dje schon völlig fixen Kalke, wieauch die vollkommenen Metalle, als Gold, Sil-ber und Platina; er verwirft ferner die ganzoder halb flüchtigen Körper, imgleichen die,so noch eine wäfferichte, ölichte und schwefligeAusdünstung leiden müssen.
Der V- hat von neuem die von verschle-denen Schriftstellern angemerkten Versuche,nach seinen kurz vorher gegebenen Regeln, an-gestellt. Eine halbe Unze und 67 Gran gefeil-ten Kupfers harten, »ach einer gänzlichenVsrkal-kung durchs Feuer, 4Z^ Gran UebergewichtS er-halten Der Versuch unter veränderten Umstän-den zweymal wiederholt bestätigte den ersten»Eisen bekam unter veränderten Versuchen eineVermehrung seines Gewichtes wieEine halbe Unze Zinn wog nach der Verkal?kung l i Gran mehr. Der Spießglaß, König,der Btsmmh, der Zink haben alle eine Vee-