Band 
Vierter Band.
JPEG-Download
 

'///. ^ tVko-'r-es«. zgi

reine elemenkarische Feuer sey; daß, nachfeinem Sahe, ein beständiger Verlust diesesWesens ohne Ersah sey, weil es nicht in un-sern Dunstkreis zurück treten könne; undendlich, wenn das brennbare Wesen die eigen-thümliche Schwere eines Körpers, mit demetz sich vereiniget, vermehrte, daß es nichtmöglich wäre daß seine absolute Schwereganz unverändert bleiben sollte.

Nachdem der V. die wesentliche Flüch-tigkeit des brennbaren Wesens festgestellthat, sucht er zu beweisen, daß dieses We-sen nach den Gesehen der Hydrostatik sichnie tnit einem Körper vereinigen könne,ohne zugleich dessen absolute Schwere zuvermindern. Der V. wafnet sich erst (S.172.) mit einem bekannten und als eineWahrheit angenommenen Sah: „wenn die ei-„gen-hümliche Schwere eines Körpers grösser„ist, als die Schwere des flüssigen, worinn«er getaucht wird, so wird die Gewalt, wo«,,mit dieser Körper zu Boden sinkt, der Ueber-„maasse seines eigenthümlichen Gewichts gleich„kommen ; wenn er aber leichter ist, als sein„flüssiges, so wird die Gewalt, mit der er„in die Höhe steigt, der Uebermaaffe »der dem„Uebergewichte des flüssigen Körpers über den„festen, gleich seyn.,,

Hieraus folgert er (S-I74.) 1. daß wirganz uneigentlich absolutes Gewicht eines

Kör»