Band 
Vierter Band.
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und man muß noch auf der andern Seite 28Gran hinzusetzen, um das Gleichgewicht wie-der herzustellen.

Um diesem Beyspiele noch mehr Stärk«zu geben, so nehme man gleichfals an, daßdie eigenthümliche Schwere der Lust über dasbrennbare Wesen sey, wie das Verhältnisdeß Wassers zu dem Kork; das Verhältnis derSchwere der metallischen Erde zu dem brepn-hären Wesen aber, wie die des Bleys zumKork;man nehme endlich den Zuwuchs in dem Ver-hältnisse von ;6z zu 6 an, so wird klar unddeutlich, daß die durch das brenubare Wesenmetallistrte Erde einen Abgang des Gewichtesin der Luft von 28 auf s6z oder den zwanzig,sten Theil leiden werde, welchen sie nur blosdurch den Abgang des brennbaren Wesenswieder gewinnen kann, Der Verfasser glaubtalso sicher schliesstn zu können , daß die Enk,fernung oder die Gegenwart des brennbarenWesens die wahre Ursache von der Vermehr«oder Verminderung des Gewichtes der Metal-le sey.

Er führt, um seine Theorie zu bestär-ken, noch verschiedene Versuche an. Die Ver-kalkung der Metalle durchs Feuer ist nicht dereinzige Weg, ihnen ihr brennbares Wesen zunehmen; der.Salpeter, dech Arsenik, die

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