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feinen übrigen Lehrsähen, alle eigene oder an»qebohrne Kraft; alles erklärt sich gar leichtdurch die anziehende Kraft; und durch dasGleichgewicht zwischen dem Auflösenden undAufgelösten. Ein Beyspiel einer künstlichenCrystallisation macht dies deutlicher. Es istbekannt, daß kleine Nähnadeln , wenn mansie horizontal auf dem Wasser legt, daraufschwimmen. Nimt man deren viele, undlegt sie auf diese Art in ein weites Gcfäß mitWasser weit auseinander, so wird man sehen,wie sie anfangen werden sich zu bewegen , undeinander anzuziehen, bis sie sich der 'Länge nachberühren und einen Büschel formirender denSalpetercrystallen völlig ähnlich ist. Ursacheund Wirkung kommen hier, mit denen bey der na»rürlichen Crystallisation übsrein. Der V.begegnet dem Einwürfe, daß dieses Anzieh-nder Nadeln durch eine magnetische Kraft kömne verursacht werden, dadurch, daß andereZ r Me»
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