Band 
Vierter Band.
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400 physikalisch - Oekon. BLbl.IV. D z.

die Frage auf, ob nicht vielleicht das Thier ansich einfach sey, oder ein einfaches Nahrungssy- !siem habe, die Jungen aber doch davon heraus !sprossen körnen. Den Armpolypen hält der V.nicht für ein so ungebildetes unorganisches ein- ;sonniges Wesen, als ihn, Hr/Pallas halten >wollen; und freplich ist die Wahrnehmung, daßder Polyp durch einen Druck oder eine Quet-schung augenblicklich getödtet wird , ein starkerGrund dawider. Auch das Kugelthier und denProteus will er noch nicht für ein pgrern h vmaibcima^lienm angesehn b/m, wenn gleich un-sere jetzigen Vergrösserungkglaser noch nicht dieZusammensetzung oder die^ Organisation sehenlassen. Wichtig ist auch der Zweifel, S. >66. Ioder, wie wir es zu nennen wagen möchten, dieWiderlegung der Meynung, als ob die Teil-barkeit einiger Thierarten nichts weiter, als ei-ne Entwickelung sey; ein Work, was vielenMisdeutungen unterworfen, auch wohl oft ohnealle Bedeutung gebraucht ist.

S. r 72 von der Angranzimg der Pflanzen-khiere an das Pflanzenreich; und zwar zuerst inAnsehung der Nah ungsweise, wobey erinnertwird, daß auch die Menschen und die andernsaugenden Thiere anfänglich nach Art der Pflan-zen ernähret werden. Die Schalen der Mu»schein hält der V. nicht ganz ohne alle Lebens-bervegung, weil man aus der dünnen Oberhaut, !