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aus kömt, desto mehr Gefahren ist es ausgesetzt.Glücklich sind, sagt He. Medicus, die Unter-thanen, die ein vielleicht blinder Zufall genö-thigt hak. wider ihren Willen, durch die Stall-fütterung sich in gute Umstände zu versetzen!Eben so glücklich jene, die durch dieß Beyspielklug werden!
Wir haben in unserer Anzeige dieses Auf.satzes manche Bemerkungen unberührt gelassen,die doch die Achtung der Naturforscher sehr verdie-nen , von welchen wir wenigstens einige hiernoch nennen wollen. S. 14 l äußert , der V.einiae Vermuthungen über die Ursache der Un-fruchtbarkeit der Bastartpflanzen. S. 154 vondem, was eigentlich der männliche Samenstaubzur Befruchtung der Pflanzen beytrage; daß esnicht in einer blossen Ernährung bestehen könne.Daß der Fruchtknoten (Oermen) schon vor derBefruchtung die Grundlage der gänzlichen Pflan-ze enthalte, scheint dem V. nur aus der Ana- -logie mit dem Thierreiche geschlossen, und durchkeine Beobachtungen bestätigt zu seyn. Nachseiner Meynung bildet erst die Vermischung desmännlichen und weiblichen Samens den Keim.Solte die Befestigung des Flugsandes mit eini-gen Grasarten eine Chimere und Tändeley seyn?Das meyne ich doch nicht. Denn ohne hiereinmal den höchstwichti en und ganz unleugba-ren Nutzen, den die Holländer bey ihren Dünen
von