Band 
Vierter Band.
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Xlll. Bemerk, d. Churpf. Gesell. 1772. 411

von diesem von der Natur selbst erlernten Mit-tel genießen, anzuführen so erinnere ich nur,daß matt da, wo man Pflugsand festmachenwill, nicht Dünger genug zu haben pflegt, umdamit den Boden fest und fruchtbar zu machen.Aber die Sandgräser binden den Boden ohneDünger, und man hat schon viel gewonnen,wenn nur erst der Sand still liegt. Wenn ermit dem Sandhaber überwachsen ist, so sind diebenachbarten Felder vor Ueberfchütkungen sicher;die Wurzeln der Gräser und ihre Halme gebenmit der Zeit Psianzenerde, nach deren Mengeschon immer mehr und mehr andere Pflanzen indem Boden wachsen können Aber freylich gebeich zu, daß die Beymifchung des Düngers ge-schwinder die Absicht erreichen laßt.

S. 284. I R. Herzogcriruth von demgegenwärtigen Zustande Ottersbergs, wo dochmanche artige Anmerkungen vorkommen. Manbauet Wintergerste. Das Feld wird dazu erstreichlich gedünget, mit Hanf, und wenn diesereingeerndtek ist, mit der Wintergerste, undwenn auch diese zu Hause ist, mit Rüben besäetoder mit Kohl bepflanzet. Die Comelkirschewächst daselbst häufig , und liefert den Biene»eine frühe und reiche Nahrung.

S. Z04. I. L Bsrn von den Nachthei-len der gemeine» Zugvieh- und Ochsenweide»