Band 
Vierter Band.
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464 physikalisch-Oekon.Btbl.lVB.z. i

Spakhs sind sorgfältig gesamlet. Das unächteMarienglas und den Bononischen Steinlaßt der V. hier weg, indem er beyde, wegenihrer gänzlichen Auflösbarkeit im Wasser, zu 'den Salzen rechnet. Strahlgyps macht einbesonderes Geschlecht, so wie auch der Leberstein.

S. 281 vierte Ordnung: fettige Erd- und ISteinarten; oder die bisher so genanten feuer-festen, oder thonichten Steine. Sie sind auseinem fettigen brenbaren Wesen, einer alkalischenund der glasartigen Erde zusammen gesetzt.

Die alkalische Erde ist entweder die Alaunerdr,oder die Erde des Bittersalzes, und darnach istdiese Ordnung in zween Abschnitte gebracht.

Zu denen, die die Alaunerde haben, gehören dieThonarten, der Seifenstein, Röthel, Lavetstein,Bergkork, Glimmer, der Dachschiefer, schwarzeKreide. Die Erde des Bittersalzes haben derTripel, Speckstein, Serpentinstein, Nieren-stein, Talk, Wasserbley, Amianth, Basaltund Schörl. Die Umbraerde ist zu den ver-brenlichen Mineralien verwiesen. Die verschie-denen Meynungen von der Entstehung des Thonssind beurtheilet; aber keine ist erwiesen. VonVerarbeitung des Thons sind gute praktischeRegeln beygebracht. Unter den Walkererdenkömt die, welche im Sternbergischen Kreise beyDrossen gefunden wird, der englischen am näch-sten; beyde brausen nicht. Von ersterer haben