Band 
Vierter Band.
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XX. Gerhards Beym zur Chemie, r. 465

die in Dressen verfertigten Tücher zum Theilihre Güthe. Die kerra unrricnlolg L-ixoiuw,die S. völlig so beschrieben ist, als wiedie, welche ich von dem Hrn. Hofr. WalrD inJena erhalte» habe, ist hier als eine Abart desSteinma.kö angegeben.

Das russische MarienglaS steht unter denGlimmern, Wider S. zrg kan ich versichern,daß man sich deßelben nicht auf den russischenKriegsschiffen zu Fensterscheiben bedienet, un-geachtet es oft behauptet worden. Ich habeverschiedene Schiffe bestiegen, und habe mich ge-riau darnach erkundigt. Unter den Schiefernfinden wir S. z;8 den Probir. und Wehstem,jmgleichen das so genante rothe Todte oder dasrothe Liegende, welches oft das Liegende auf denSteinkohlenflöhen ausmacht, und wie rotherBoluö aussieht. Die Talkerde ist das wahreKaolin der Chineser, die am ersten Porzellan-erde genant werden kan. Ich habe sie auchunter den Mineralien erhalten, woraus man inFrankreich das vortrefliche Porzellan macht.Die Versuche des Hrn. V. mit Finlandischem,Regensburger und Glaher Wasserbley stimmenim Erfolge mit den Pokkschen über ein. Wirddas Wasserbley in offenen oder verschlossenenFeuer geröstet, so verliehet es wenige Gran sei-nes Gewichts; bedient man sich aber dazu einerheftigen Stichflamme, so verliehet es an zwan.

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