Band 
Vierter Band.
JPEG-Download
 

466 physikalisch. Oekon. Bibl. IV B. z.

zig Procent und wird roth und spröde; und jeschwärzer dieser Stein ist, desto mehr verliehrter bey diesem Brennen. Wird nun dergleichenroth gebrantes Wasserbley von neuem zwischenKohlen geröstet, so erhält es größtenkheils dievorige Farbe und Gewicht wieder, zum Be-weist , daß es eine fette Substanz sey, die die-sem Stein die Farbe giebt, und die den Ver-tust des Gewichts im Feuer bewürket. — DerEinfall K. verdienet angeführt zu werden,ob man nicht die Talkarten, wegen ihrer Un-schmelzbarkeit, zu feuerfesten Dächern anwendenkönte Der Basalt heißt hier S. Z76: einfetter aus Salzerde (nämlich Erde des Bitter-salzes) bestehender Stein, der in krystallinischerGestalt erscheinet. Der Stolper Seulensteinsoll aber nicht Basalt heißen, da er ein bloßereisenschüßiger Jaspis ist, welcher etwas Kalk-erde in sich hat Wolfram ist zu den Zinnerzenverwiesen. (Vielleicht wäre es bester gewesen,dem Steine aus Stolpe den Namen Basaltzu lassen, und den fadenartigen Steinen einenandern Namen zu geben). Schörl ist ein fetteraus Salzerde bestehender Stein, der eine blät-terige Textur hat. Im Lateinischen soll er auchtZrgnrttus heißen, wie er denn auch würklichalle Crystalle der Granate hat; aber er schlägtkein Feuer.

Fünfte Ordnung S. z8g: Flußsteine,xetraekuloriae, oder Flußspathe, die aus einer

be->