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Vierter Band.
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476 Phpstkalzsch-Dekon. Bibl. IV. B. 4-

die meisten Einwohnet, beydem Untergänge,in ihre Häuser geflüchtet und mit denselben begra-ben worden sind. Herculaneum scheint sechsmal überschüttet zu seyn. Die unterste Masse,womit die Ruinen übergössen sind, hat eine Stein-härte, und scheint von der Natur der Puzzolanezu seyn. Der V. hüt einen solchen Stein ge-sehn , worin eine große Statue vollkommen ab-gedrukt gewesen. S. 20 ein Auszug aus zwoenalten italienischen Beschreibungen des Ausbruchsvorn Jahre r;z8, und des damals entstandenenneuen Berges ( nronw nuovo )» S. Z4 vondem Boden der Insel Jschia,der völlig dem umNeapel und Puzzolo gleichet. Sie hat eineHöhle, die mit einet Thüre versehen ist, worineine unausstehliche Kalte herschet, ohne daß mandaselbst einen Wind, wie in den so genantenVentaroli am Vesuv und Aetna, bemerket. DasThermometer verunglükte, ehe der V. damit diegewünschten Versuche daselbst anstellen konte.Die Würkung der Mofeten hat der V. selbstempfunden, und vergleicht sie mit dem, wasman von sehr flüchtigen Salzen leidet. Dr.Z7luth hat bewiesen, daß alles mit der so ge-nanten festen Luft übereinstimmet. Eine bey-gefügte Charte von der Neapolitanischen Küstezeiget die Lage der beschriebenen Oerter.

S. 55. Beschreibung und Abbildung desLssittsrius, eines Vogels, den ich Bibl.

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